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Hollfelder Windkraft-Gegner machen mobil

Mittwoch 22 April 2015 at 9:15 pm

In Hollfeld wurde ein zweites Bürgerbegehren eingereicht. Der Stadtrat soll verpflichtet werden, die 10-H-Regelung anzuwenden. Die Initiatoren wollen die Windräder an der Landkreisgrenze bei Krögelstein verhindern, die auch Wonsees ablehnt. Die Hollfelder Bürgermeisterin ist überrascht.


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Leserbrief zu dem Artikel „Das zweite Bürgerbegehren kann kommen“

Sonntag 12 April 2015 at 11:17 pm

(Nordbayerischer Kurier, 01.04.2015) von Moritz Kircher

Von objektive Berichterstattung keine Spur!
Es hat den Anschein, dass Herr Kircher ein Verfechter der Windkraftlobby ist! Diese Art der
Berichterstattung  ist  aus  meiner  Sicht  äußerst  bedenklich.  Es  sollte  das  Ansinnen  guter
Pressevertreter  sein,  objektiv  über  Veranstaltungen  zu  berichten  und  den  Bürgern  eine
Grundlage  zur  eigenen  Meinungsbildung  geben.  Offensichtlich  scheint  Herr  Kircher  eine
andere Absicht beim Verfassen seines Beitrags vertreten zu haben.
Die  Veranstaltung  war  eindeutig  neutral  aufgebaut.  Die  Redner  versuchten  objektiv  das
Thema EEG zu erklären und haben unabhängige Erkenntnisse erläutert sowie Erfahrungen
der   Bevölkerung   an   dem   Windpark   Zultenberg   dargestellt   –   eben   damit   sich   die
Krögelsteiner Bürger eine eigene Meinung bilden können!

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Zum Bericht im N.K. das zweite Bürgerbegehren kann kommen vom 1.4.2015

Samstag 04 April 2015 at 1:22 pm

Leserbrief von   Siegbert Weiß Krögelstein96, 96142 Hollfeld

auf einen sehr dubiosen und einseitige Zeitungsbericht, von unserer Infoveranstaltung in Krögelstein , in der Bayreuther Zeitung .

Zum ersten ein Hinweis an den Berichterstatter H.Kirchner. Die beiden betroffenen Bürger kamen nicht aus der Oberpfalz sondern aus den benachbarten Dörfern Zultenberg und  Reuth, die zur Gemeinde Kasendorf  gehören und aktuell seit einem halben Jahr mit 7 Windrädern leben müssen. Erwähnenswert wäre auch für die Leser ein kurzer Hinweis  auf die Ausführungen von CSU Stadt und Kreisrätin Julia Spörlein aus Weismain gewesen. Sie machte deutlich, daß mit 110ha  Photovoltaikfläche,  16 Windrädern und 10 Biogasanlagen in unserer unmittelbaren Nähe unser Soll für die Energiewende mehr als erfüllt ist.  Unsere örtlichen Politiker und Volksvertreter sollten sich langsam darauf besinnen, ob sie nicht unser bestes Vorzeigeobjekt für Fremdenverkehr und Tourismus die noch vorhandene Naturlandschaft mit der verbundenen Lebensqualität aus Spiel setzen. In diesen Zusammenhang sei vor allen auch unser Entvölkerungsproblem zu sehen

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Herausgeber:
Edwin Bergmann
Fesselsdorf 1
96260 Weismain
Tel. 09504/359
Email: info@reifen-bergmann.de

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