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Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr .

Mittwoch 24 Dezember 2014 at 12:59 pm

Danke an alle Aktive und Unterstützer ,im Kampf gegen den Windradwahnsinn im Jura .
Wir haben in den letzten 3 Jahren ,sehr viel Schaden für die Region verhindern können .
Es gibt noch einige Baustellen,z.B. Krögelstein,Wattendorf und Lochau bei denen wir noch sehr viel zum positiven für uns wenden können .
Keine Region in Bayern hat mehr Vorranggebiete aus den Regionalplänen streichen können als wir .
Mit über 7500 Unterschriften aus der Region, gegen Windkraft  sind wir die stärkste Bürgerinitiative in Bayern .
Für die Einführung der 10H Abstandsregel ,zum Schutz der Bevölkerung haben wir entscheidend mit beigetragen .
Auch unser Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in der Stadt Hollfeld war ein grosser Erfolg ,dank unserer sehr vielen Aktiven Mitstreiter vor Ort .

Wir haben insgesamt 6 Infoblätter Din A4,beidseitig bedruckt ,in unseren Stadten und Gemeinden und 4 Landkreisen Bamberg,Lichtenfels,Kulmbach und Bayreuth
flächendeckend an alle Einwohner verteilt (Gesamt 27000 Stück ).
Auch unsere über 75 Zeitungsartikel in allen 4 Landkreisen ,haben bei unseren Landräten und Bürgermeistern mächtig Eindruck hinterlassen .
Ein grosses Dankeschön an Jürgen Klüpfel aus Wonsees der unsere vielen Schreiben an die Landräte ,Bürgermeister ,Planungsverbandsmitglieder in Oberfranken Ost+ West
und an MP Horst Seehofer ,sowie unsere Flyer immer sehr gut mit ausformulierte .
Dank unserer vielen aktiven Mitglieder und einiger Sponsoren konnten wir diese Aktionen, über unseren Verein Pro Heimat Fränkischer Jura e.V. sehr gut finanzieren .

Vielen Dank an alle fürs mitmachen, es hat sich gelohnt.
Durchhalten und weiterkämpfen .

Mit freundlichen Grüssen
         Edwin Bergmann  +Team



  Bi www.jurawindpark.de  +  Pro Heimat Fränkischer Jura e.V.+ Gegenwind Hollfeld


Edwin Bergmann
Fesselsdorf 1
96260 Weismain
Tel : 09504/ 359   info@reifen-bergmann.de    www.reifen-bergmann.de

Gemeinderat Wonsees lehnt alle Windräder ab

Freitag 12 Dezember 2014 at 5:42 pm

Die Gemeinde Wonsees will keine Windräder auf ihrem Einzugsgebiet. Diese Haltung, die sie bereits in der Vergangenheit eingenommen hatten, bestätigten die Ratsmitglieder in ihrer Sitzung am Donnerstagabend erneut.

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Ein Trauerlied aus Anlass des rasanten Windkraftausbaus auf dem Jura

Dienstag 09 Dezember 2014 at 1:59 pm

Zum Thema Windkraftausbau auf dem JuraJedes Kind, das eine Grundschulen auf dem Jura besucht, lernt das Loblied auf die Schönheit der Fränkischen Schweiz (dazu zählt auch das bekannte Kletter- und Wanderparadies des nördlichen Frankenjura am Rande) mit dem sehr trefflichen Text:

„Kennst du das kleine Paradies, vom Himmel ist’s gefallen/Es liegt im schönen Frankenland wird hoch gelobt von allen./Greif frohgemut zum Wanderstab, dies Paradies zu finden/ und wenn du es gefunden hast, wird’s dich für immer binden./ Wer all die Pracht gesehen hat, wird immer wieder kommen,/er hat die Schweiz im Frankenland, im Herzen lieb gewonnen.“

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Miese Geschäfte auf Kosten des Hochjuras

Dienstag 09 Dezember 2014 at 1:00 pm

Leserbrief zum Thema „Regionalwerke halten am Windpark Brunn fest“So, so, da will also einer mit vier Windrädern für 210 000 Stadtbewohner Verantwortung übernehmen.

Mit Windrädern, die, wie die anderen neun (9) auf den Hochjuraflächen, meist abgestellt werden. Das reicht ja noch nicht einmal für die Kühlschrankbeleuchtung. Solch ein Handeln bringt Vertrauen. Solchen Leuten kann man alles zutrauen.

Im Oktober führte mich mein Weg nach Stralsund. Zwischen Ostsee und Nordbayern sind viele Windräder errichtet worden. Gut 80 Prozent mutieren zu Standrädern, weil sie abgestellt werden, also überflüssig sind. In Deutschland gibt es etwa 25 000 Windkraftanlagen zum Stückpreis von ca. 5 Millionen Euro. 80 Prozent von 25 000 sind 20 000 mal 5 000 000 Euro, ergibt 100 000 000 000 Euro. Der Taschenrechner meldet Error! Einhundert Milliarden Euro, für Windraddenkmale, die keiner braucht.

Der Rückbau aller deutschen Atomkraftwerke kostet nach Berechnungen der Europäischen Energie Agentur 80 Milliarden Euro. Das sind ja Peanuts gegenüber dem, was unsere Windkraftjunkies da in den letzten Jahren vergraben haben.

Zurück nach Bamberg. Vier Standräder für Bamberg haben mit der Produktion von Strom nicht wirklich was zu tun. Also worum geht es dann? Es geht um einen räudigen UNESCO-Titel für die Stadt, den man mit Verlust an Lebensqualität im fernen Landkreis „erkaufen“ will. Zu solch miesen Geschäften gehören immer Mehrere, und wir auf dem Hochjura stehen dafür nicht zur Verfügung. So einfach
ist das.
Andreas Lewerenz- 
Hohenpölz     Quelle : http://ng.infranken.de/epaper/EPaper/PHP-Files/archivedpages.php?titel=ft&Spezial=&modus=&dmode=classic

 

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