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Windkraft: Brief an den Ministerpräsidenten

Dienstag 30 Juli 2013 at 11:37 am

Bürgerinitiative Jurawindpark nimmt Seehofer bei „10H-Regelung“ beim Wort – Aus für zwei Flächen bei Wonsees

„Das ist ein Riesenerfolg dank unserer über 6300 Protestunterschriften und der guten Aufklärungsarbeit“, freut sich Edwin Bergmann, Vorsitzender der Bürgerinitiative „Jurawindpark“ (BI). So hat der Planungsverband Oberfranken-Ost am Mittwoch die Streichung von zwei geplanten Vorranggebieten in der Gemeinde Wonsees und Kasendorf mit über 400 Hektar beschlossen, obwohl dort schon 16 Windkraftanlagen geplant waren. Jetzt fordert die BI alle politischen und juristischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um das Gleiche für den Weismainer Jura zu erreichen. Mit einem Offenen Brief appellieren sie an Ministerpräsident Horst Seehofer, er solle sein Versprechen einlösen, den Mindestabstand zur Bebauung zu vergrößern und als „Landesvater Schaden vom Volk abwenden“.

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Wonsees ist komplett gestrichen

Donnerstag 25 Juli 2013 at 5:19 pm

Der Regionale Planungsverband Oberfranken-Ost hat in seiner Sitzung am Mittwoch in Hof zum Teil gravierende Veränderungen bei der Liste der Vorrangflächen beschlossen.

Marktleugast mit den Nummern 50 (Nordost) und 55 (Hohenberg): endgültig rausgenommen. Hegnabrunn: Geschichte; Harsdorf ebenso. Schirradorf Nord-West: getilgt, Schirradorf-Nord: raus, jedenfalls auf Kulmbacher Landkreisseite... Die genannten Gebiete: Sie alle waren ursprünglich Vorrangflächen für künftige Windkraft anlagen - mit Betonung auf "waren". In einer mehrstündigen Sitzung hat gestern der Regionale Planungsverband Oberfranken-Ost in der Hofer Freiheitshalle die aktualisierte Liste der Gebiete beschlossen.

 
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Riesenerfolg der Bi Jurawindpark in Hof

Donnerstag 25 Juli 2013 at 04:41 am

Dank unserer über 6300 Unterschriften ,und sehr gute Aufklärungsarbeit gegen den Windradwahnsinn im Jura,

konnten wir bei der Planungsverbansversammlung Oberfanken Ost, am Mittwoch den 24.7. ,eine kompette Streichung der Vorranggebiete 93+95 ,in der Gemeinde Wonsees erreichen,das sind zwischen Azendorf und Krögelstein über 400 ha Windvorranggebiete, die im Lk Kumbach in einer sehr hart umkämpften Sitzung, durch unseren massiven Druck ersatzlos gestrichen wurden .

Vielen Dank auch an alle ,die den langen Weg auf Hof mit uns gingen, um vor der Freiheithalle noch mal eine beeindruckende Demo zu veranstalten . Von 8.00- 14.00Uhr waren wir vor Ort,um die sehr emotionale Sitzung zu verfolgen .

Das Gebiet war mit 16 WKA schon beplant ,und es wurden schon für 1 Jahr Vorauspachten ausbezahlt .           Mit viel Druck können wir alles erreichen,und wir kämpfen weiter .                                                           Mfg  Edwin Bergmann +Team     Pro Heimat Fränkischer Jura e.V.

Rechtsanwalt klagt gegen Genehmigung

Donnerstag 25 Juli 2013 at 03:44 am
Rechtsanwalt Alexander Schmidtgall kann den Bescheid des Landratsamts nicht nachvollziehen. Die Behörde hat für den Bau von vier Windrädern bei Kasendorf-Weismain grünes Licht gegeben. Dagegem hat der Kulmbacher Anwalt geklagt. Jetzt landet der Fall vor dem Verwaltungsgericht.

Rechtsanwalt Schmidtgall, der Martin und Birgit Goppert aus Zultenberg vertritt, hat vor dem Verwaltungsgericht in Bayreuth Klage erhoben. Der Anwalt ist der Meinung, dass das Landratsamt die Genehmigung zu Unrecht erteilt hat.

 

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Wenn Grüne rechnen, kommt hinten Ideologie raus

Dienstag 23 Juli 2013 at 11:14 am

Der Verzicht auf Atomenergie macht Strom unbezahlbar. Die Energiewende beruhte von vornherein auf einer volkswirtschaftlichen Fehlkalkulation. Aber niemanden scheint das nachhaltig zu stören.

Die Hiobsbotschaften von der Energiewende reißen nicht ab. Das Problem ist nicht nur, dass es nicht vorangeht. Schlimmer ist, dass es dort, wo es vorangeht, immer teurer wird. Der Ausbau der erneuerbaren Energien schlägt nun über die Stromrechnung auf die Haushalte durch.

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Windkraftgegner demonstrieren in Hof

Samstag 20 Juli 2013 at 10:56 am

Mitglieder der Bürgerinitiative "Jurawindpark" und des Vereins "Pro Heimat Fränkischer Jura" demonstrieren am Mittwoch vor der Hofer Freiheitshalle, wo der Planungsverband tagt. Ihr Ziel ist es, dass die Vorranggebiete 93 und 95 komplett gestrichen werden.

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EEG verstößt gegen europäisches Wettbewerbsrecht

Sonntag 14 Juli 2013 at 5:30 pm

Brüssel stampft deutsche Strompolitik ein

dpa Strom wird wegen der steigenden EEG-Umlage im kommenden Jahr wohl erneut deutlich teurer
Die EU schlägt sich auf die Seite der Verbraucher: Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz verstößt gegen europäisches Wettbewerbsrecht. Energieintensiven Unternehmen, die sich bislang vor der Öko-Umlage drücken konnten, drohen deswegen jetzt millionenschwere Nachzahlungen.

Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat bislang die Stromverbraucher ordentlich zur Kasse gebeten, während energieintensive Unternehmen von der Öko-Umlage befreit wurden. Mehr noch: Private Haushalte mussten quasi für die Firmen mitzahlen. Das soll jetzt ein Ende haben. Denn: Das EEG verstößt gegen europäisches Wettbewerbsrecht, berichtet der „Spiegel“.

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Fernsehtipp am Montag den 15. Juli um 20.15 auf BR

Donnerstag 11 Juli 2013 at 08:30 am

Lavita berichtet über den Sinn und Unsinn von Windrädern.

Alle sind für die Energiewende. Aber wenn's um die Umsetzung geht, wird gestritten. Windparks, Solarfelder, Stromtrassen verändern unsere Heimat - und polarisieren. Es geht um Landschaftsschutz versus grünen Strom, um Subventionen versus bezahlbare Strompreise und um Konzerne versus Bürgergenossenschaften. Gerade bei Letzterem haben die Bayern die Nase vorne. Aber nicht immer profitieren alle. Was dem einen Gewinn bringt, kann für den anderen Verlust bedeuten - z. B. durch die Entwertung seines Grundstücks. "laVita"-Moderator Tobias Ranzinger begibt sich auf eine Reise durch ein gespaltenes Land und redet mit vermeintlichen Gewinnern und Verlierern über ihre Hoffnungen und ihre Sorgen.

Dies ist der 2. Versuch des  BR  die Sendung auszustrahlen ,die Windradlobby lässt grüssen.

Entscheidung über größere Abstandsflächen für Windräder vertagt

Samstag 06 Juli 2013 at 2:09 pm

Die Entscheidung über die von Bayern und Sachsen ins Spiel gebrachten größeren Abstände zwischen Windrädern und Wohngebieten ist vom Bundesrat vertagt worden.

Berlin/München - Der Bundestag hat den Antrag am Freitag zur weiteren Beratung an die Ausschüsse verwiesen. Die nächste Bundesratssitzung mit einer möglichen Entscheidung findet am 20. September und damit zwei Tage vor der Bundestagswahl statt.

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Windkraftgegner in Wonsees machen Druck

Samstag 06 Juli 2013 at 12:40 pm

Der Wonseeser Gemeinderat beugt sich der Initiative "Pro Heimat Fränkischer Jura". Die hatte das Gremium aufgefordert, den Beschluss zur Ablehnung der beiden Vorranggebiete zu bekräftigen. Es gibt aber vorerst keine juristische Drohung.

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Edwin Bergmann
Fesselsdorf 1
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Tel. 09504/359
Email: info@reifen-bergmann.de

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