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Der Jura macht mobil gegen Windkraft

Mittwoch 30 Januar 2013 at 7:16 pm

WEISMAIN Der Gegenwind gegen die geplanten Vorrangflächen für die Windkraftnutzung auf dem Jura wird stärker. Rund 4500 Unterschriften gegen Windräder hat die Bürgeriniative Jurawindpark (BI) im vergangenen Jahr gesammelt, heuer sollen es 5000 werden, kündigte BI-Sprecher Edwin Bergmann an. Die Initiative will in ihrem Protest nicht nachlassen, bis die Vorhaben aus den Regionalplänen gestrichen werden und zu diesem Zweck einen Verein gründen. Darüber waren sich zahlreiche Mitglieder aus dem betroffenen Gebiet zwischen Weismain, Wonsees, Wattendorf und Stadelhofen bei einem Treffen am Freitagabend im Gasthaus Herold in Modschiedel einig.

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5000 unterschreiben gegen Windpark

Montag 28 Januar 2013 at 3:15 pm

Die Bürgerinitiative „Jurawindpark“ macht mobil ist gegen die Ausweisung von Vorranggebieten. Bei einem Informationsabend wurde beschlossen, einen „Heimatschutzverein“ zu gründen. Auch Wonseeser Bürger üben Kritik.

Modschiedel/Wonsees — Auf dem Jura zwischen Wattendorf (LandkreisBamberg) undAzendorf/ Wonsees (Kulmbach) bekommen die Befürworter der Windenergie kräftigen Gegenwind. Am Donnerstagabend fanden sich im Modschiedler GasthausHerold rund 70 Bürger aus Weismain sowie den Gemeinden Stadelhofen, Wattendorf und Wonsees ein, um sich entschieden gegen die geplante Ausweisung von Vorranggebieten für den Bau vonWindrädern zu wehren. „Die Immobilien- und Grundstücksverluste werden in dem Bereich auf bis zu 50 Prozent geschätzt und im Einzelfall wird das Haus sogar unverkäuflich sein.“ So lautet eines der schwerwiegenden Argumente für den Sprecher der Bürgerinitiative „Jurawindpark“, Edwin Bergmann aus dem Weismainer Stadtteil Fesselsdorf, der sich über die große Resonanz auf die Info-Veranstaltung freute.

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Windkraftanlagen und Landschaftsbild

Freitag 25 Januar 2013 at 7:24 pm

Referat im Rahmen der Informationsveranstaltung zur geplanten Errichtung
200 m hoher Windkraftanlagen bei Hendungen/LK Rhön-Grabfeld am 11.
Oktober 2012 in der Mehrzweckhalle in 97645 Hendungen

Niemand wird bezweifeln wollen, dass binnenländische Windenergieanlagen umweltfreundlichen Strom erzeugen. Auch das Papierwindrädchen in der Hand eines Kindes, das damit gegen den Wind läuft, würde eine kleine Birne zum Leuchten bringen, wenn die Energie der sich drehenden Flügel auf einen Generator übertragen würde. Die Frage ist daher, wie viel Energie liefern Windkraftanlagen, und ist die energetische Ausbeute so groß, dass andere gesellschaftliche Belange, wie etwa der Erholungswert oder die Schönheit der Landschaft der gewinnbaren Windenergie geopfert werden können? Es geht also um die Verhältnismäßigkeit von Windkraftanlagen. Bevor daher diese Technologie für die Windenergiegewinnung massenhaft in Süddeutschland und damit auch in Hendungen eingeführt und die Landschaft unwiederbringlich verändert wird, sollte man sich die Fragen stellen: Erstens wie effizient ist die Windkraft überhaupt - gemessen am Energiebedarf, und zweitens wie stark greifen Windkraftanlagen in die alltägliche Lebenswelt der  Menschen ein und wie gravierend beeinträchtigen sie möglicherweise dort wichtige Lebensqualitäten?

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Infraschall- Windturbienensyndrom

Donnerstag 17 Januar 2013 at 4:30 pm

Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen
Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin - Zur sozialen Verantwortung des Staates gehört der Schutz vor Gefahren für die Gesundheit. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit, d. h. der Gesundheit, ist ein in der Verfassung festgeschriebenes Grundrecht aller Bürger. Demzufolge hat die Bewahrung der Gesundheit oberste gesetzliche Priorität gegenüber anderen Gesetzen, Erlassen oder Verwaltungsvorschriften, z. B. zur Errichtung von Windenergieanlagen (WEA). Um dem Schutz gegenüber Schalleinwirkungen von Industrieanlagen gerecht zu werden, gibt es die Verwaltungsvorschrift TA Lärm (Technische Anleitung Lärm) in der Obergrenzen für Schallpegelwerte festgeschrieben sind.

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Widerstand in Ahornberg

Dienstag 15 Januar 2013 at 5:56 pm

Bürger schließen sich zu einer Initiative zusammen. Sie fordern die Entscheidungsträger auf, keine Windräder mehr um Ahornberg, Reuthlas, Weißlenreuth und Almbranz zuzulassen.

Ahornberg - In Ahornberg hat sich Widerstand gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen rund um Ahornberg, Reuthlas, Weißlenreuth und Almbranz formiert. Gegründet wurde eine Bürgerinitiative, deren Sprecher Klaus Bernhardt und Peter Großmann aus Ahornberg und Theo Gemeinhardt aus Weißlenreuth sind. "Mit dem Bau weiterer Windenergieanlagen im unmittelbaren Umfeld der genannten Orte und damit der Belastungen für Bürger und Landschaft muss Schluss sein", so ihr einstimmiger Tenor. Deshalb ihre Forderung an die Entscheidungsträger: "Keine weiteren Anlagen auf den im Regionalplan Oberfranken-Ost ausgewiesenen Vorranggebieten rund um die besagten Dörfer."

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Impressum

Herausgeber:
Edwin Bergmann
Fesselsdorf 1
96260 Weismain
Tel. 09504/359
Email: info@reifen-bergmann.de

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